Sechs Töne für späte und Nachkriegsflugzeuge der amerikanischen Marine, vom dunklen Blau bis zum Paar der Möwengrautöne.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die amerikanische Marinefliegerei durchlief binnen weniger Jahre einen großen Wandel der Anstriche. Vom bunten Dreizonenmuster ging man zu einem einheitlichen dunklen Seeblau über, das nach dem Krieg ein Paar Möwengrautöne ablöste. Diese Zusammenstellung enthält Töne für beide Etappen auf einmal, aus einer Packung bauen Sie also eine Maschine vom Kriegsende wie ein Flugzeug der fünfziger Jahre.
In der Packung sind ein dunkles Seeblau für die oberen Flächen, ein mittleres Blau für die Übergangszonen, ein dunkleres und ein helleres Möwengrau, Weiß für Hoheitszeichen und untere Flächen sowie ein grüner Ton für Kanzel und Fahrwerksschächte. Die Zusammensetzung deckt Trägerjäger, Torpedo- und Patrouillenmaschinen ab.
Das dunkle Seeblau ist sehr satt und füllt bei stärkerem Auftrag die feinen Gravuren. Spritzen Sie es daher in dünnen Schichten und lassen Sie dazwischen trocknen. Die hellen Möwengrautöne brauchen umgekehrt einen weißen oder grauen Untergrund, sonst zeichnet sich unter ihnen die Farbe des Plastiks ab. Für späte Stücke lohnt es sich, die Oberfläche leicht aufzuhellen, denn Marineflugzeuge blichen auf See rasch aus. Den Übergang zwischen den einzelnen Blauzonen zieht man freihändig bei gesenktem Druck, eine Maske wird dafür nicht verwendet.
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