Acht Farbtöne für schwedische Militärflugzeuge: zwei- wie vierfarbige gebrochene Tarnung, dazu ein helles Blau für die Unterseiten. Deckt Maschinen von den fünfziger Jahren bis in die moderne Ära ab.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die schwedischen Luftstreitkräfte schufen sich eines der auffälligsten Tarnsysteme überhaupt. Die Oberseiten deckten scharf begrenzte Vielecke in vier Tönen, welche die Maschine im Blick von oben gegen eine bewaldete und felsige Landschaft in unzusammenhängende Flächen auflösen sollten. Daneben gab es eine ältere, einfachere zweifarbige Variante. Beides kann dieser Satz abdecken.
Das vierfarbige Schema bilden ein dunkles und ein helles Grün, ein fahles Braun und Schwarz; laut den Unterlagen wurde es an allen Versionen der schweren Überschallmaschine mit Entenflächen, an Schulflugzeugen und an Hubschraubern verwendet. Die ältere zweifarbige Ausführung greift zu Graugrün, Oliv und Blaugrau, und sie trugen frühe Strahljäger und Schultypen. Die Unterseiten deckte ein helles Blau, beiden Generationen gemeinsam. Zu jedem Ton ist in den Unterlagen die heimische Codenummer angegeben, er lässt sich also in der zeitgenössischen Dokumentation nachschlagen.
Die Farben sind zum Anstrich des Modells bestimmt und enthalten weder Verdünner noch Lack. Die Nummer eins im Namen zeigt an, dass es der erste Teil einer denselben Luftstreitkräften gewidmeten Reihe ist.
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