Dreiteiliges Silikonset zum Anrühren von Gips: Messbecher 236 ml, Schüssel 946 ml und Rakel. Skala in Millilitern und Unzen, die Gefäße lassen sich zusammenlegen.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Das dreiteilige Set löst jenen Teil des Landschaftsbaus, über den selten gesprochen wird: womit das Pulver abzumessen ist, worin es anzurühren ist und womit die fertige Masse herauskommt, ehe sie hart wird. Der kleinere Messbecher fasst 236 Milliliter, also 8 Flüssigunzen, die große Schüssel 946 Milliliter, was 32 Unzen entspricht.
Beide Gefäße tragen eine Skala in zwei Systemen, in Unzen und in Millilitern. Ein einmal bewährtes Verhältnis von Wasser und Pulver lässt sich so auch nach einer Woche wiederholen, und das ist bei Gipsmischungen wichtiger als jedes Werkzeug: sie binden nach dem Verhältnis ab, nicht nach Gefühl. Wird nach Augenmaß abgemessen, hält eine Portion die Form und die nächste zerläuft oder erhärtet, ehe sie ans Modell kommt.
Die Wände sind biegsam und zusammendrückbar, nach dem Abwaschen nimmt das ganze Set in der Schublade also wenig Platz ein. Erhärtete Reste halten auf Silikon nicht, die Schüssel wird einfach durchgebogen und das Material fällt heraus, auch wo es am Boden angehaftet hat. Die Rakel dient dann zum Ebnen der Masse auf der Fläche wie zum Eindrücken in eine Form für ein Felsgebilde.
Das Set dient nicht nur bei Gips, sondern bei allen mit Wasser angerührten Massen, Pasten und Klebern für den Geländebau. Pulver und Farben sind in der Packung nicht enthalten. Bei ausgedehnteren Dioramen lohnt es sich, in kleineren Portionen anzurühren, denn die angerührte Mischung wartet nur wenige Minuten und der Rest in der Schüssel wird ohnehin weggeworfen.
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