Supermarine Attacker von Tony Buttler bringt den ersten Strahljäger im Truppendienst der britischen Marineflieger nahe.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Tony Buttler verfolgt in diesem Band die Maschine, mit der die britischen Marineflieger in die Strahlära eintraten. Die Ware ist eine gedruckte Veröffentlichung und enthält nichts zum Zusammenbauen.
Die Attacker verband einen völlig neuen Antrieb mit einem Flügel, der von einer späten Kolbenkonstruktion abgeleitet war, sie behielt also gerade Flächen in einer Zeit, in der sich die Welt bereits den gepfeilten zuwandte. Ungewöhnlich war auch der vordere Teil des Fahrwerks, genauer gesagt sein Fehlen, denn die Maschine stand hinten auf einem Spornrad, was im Trägerbetrieb Anrollen wie Sicht aus der Kanzel erschwerte. Dennoch wurde sie zu Beginn der fünfziger Jahre zum ersten Strahltyp, der bei der britischen Flotte in die Truppenbewaffnung eintrat. Später ging sie zu den Reservestaffeln über, und ein Teil der Fertigung ging ins Ausland, wo sie in einem abweichenden und auffallend farbigen Anstrich diente.
Der Titel erfreut Modellbauer, die sich auf trägergestützte Flugzeuge und auf die frühe Strahltechnik richten, zu der meist wenig Grundlagen verfügbar sind. Nützlich ist er auch für Leser, die verfolgen, wie sich die Konstrukteure mit dem Aufkommen des neuen Antriebs auseinandersetzten. Gute Dienste leistet er zudem als Ergänzung einer Sammlung über die britische Nachkriegsfliegerei.
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