Zu den Tarnschemata der Kaiserlich Japanischen Marine gehört Imperial Japanese Navy Camo Green Type 21 – eine Acrylfarbe auf Wasserbasis in einem gedämpften grünen Ton für die Tarnung von Schiffen.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Japanische Schiffe trugen nicht den ganzen Krieg über eine Farbe. Die Grundlage bildete ein Grau, das sich jedes Marinearsenal auf eigene Weise mischte; in Kure, Sasebo, Yokosuka und Maizuru fiel der Farbton jedes Mal ein Stück anders aus. Auf einen solchen Untergrund kamen dann die Tarnfelder, und genau auf sie zielt Imperial Japanese Navy Camo Green Type 21: ein gedämpftes Grün ohne Leuchtkraft, das den Umriss von Rumpf und Aufbauten aufbrechen soll.
Ein Grün, kein Grasgrün
Tarngrüntöne kamen bei der japanischen Marine in mehreren Varianten vor, und die Bezeichnung Type 21 ist eine davon. Es ist kein Landschaftsgrün, wie man es von Landgerät kennt; der Ton ist vergraut und gedämpft, denn er sollte gegen die Wasseroberfläche und die Küstenlinie wirken und nicht gegen einen Wald. Am Modell zeigt sich das darin, dass die Fläche nicht schreit und sich an ihre graue Umgebung hält.
Dazu greifen vor allem Modellbauer japanischer Schiffe, die das Grün nicht nach Augenmaß schätzen und es im Einklang mit dem grauen Grund haben wollen. Nützlich ist er auch für Szenen, in denen japanisches Gerät auf Vegetation trifft und ein grüner Ton gebraucht wird, der zurückhaltend bleibt.
Außer Reichweite von Kindern lagern und nicht verschlucken. Beim Spritzen lüften und die Atemwege schützen; das Gefäß nach der Arbeit gut verschließen.
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