Auf die Rahmen und Unterseiten von Schienenfahrzeugen zielt der Acrylfarbton Lifecolor Rail Frame Dirt – der braungraue Schmutz, wie er sich unter einem Wagen vom Gleisbett her absetzt.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Das Fahrgestell eines Wagens verschmutzt nie so wie seine Flanken. Von unten setzt sich auf dem Metall ein Gemisch aus Staub vom Gleisbett, Ölspuren und Bremsabrieb ab, das im Betrieb zu einem eigentümlichen braungrauen Ton nachdunkelt. Genau diese Lage vertritt die Acrylfarbe Lifecolor Rail Frame Dirt.
Am natürlichsten wirkt der Farbton in Schichten. Eine durchgehende Fläche einer einzigen Farbe wirkt flach, es lohnt sich deshalb, den Ton zuerst über den ganzen Rahmen zu verteilen und ihn dann örtlich zu unterbrechen: mit hellerem Staub oben auf den waagerechten Kanten und mit einer dunkleren fettigen Spur rund um die Achslager. Mit dem Trockenbürsten lassen sich Nietung und Kanten betonen, mit einer dünnen Lasur dagegen der Übergang zwischen Fahrgestell und Wagenkasten vereinheitlichen.
Er zielt vor allem auf die Modellbahn, bei der ein patinierter Wagenboden darüber entscheidet, ob ein Zug betriebsmäßig wirkt oder wie frisch ausgepackt. Der Hersteller führt dazu weitere Farbtöne für Schienen, Schwellen, Wagendächer und Bremsstaub, sodass sich eine ganze Palette für eine Anlage aufbauen lässt. Er kommt aber auch bei Dioramen mit einem Anschlussgleis oder einem Industrieareal zum Einsatz.
Außer Reichweite von Kindern lagern, bei der Arbeit lüften und das Fläschchen nach Gebrauch gut verschließen.
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