BLACK THUNDER — australischer Truck im Maßstab 1:24 von Italeri. Spritzguss-Kunststoffbausatz einer extravagant umgebauten Sattelzugmaschine für den australischen Fernverkehr im Outback, mit Chromteilen und Gummireifen. Der Auflieger ist nicht im Lieferumfang enthalten.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Spritzguss-Kunststoffbausatz einer Sattelzugmaschine im Maßstab 1:24 von Italeri. Vorbild ist ein Mack Superliner in australischer Ausführung — die konkrete, kundenseitig umgebaute Maschine Black Thunder in glänzendem Schwarz, mit Änderungen am Antriebsstrang und an der Auspuffanlage. Die Packung enthält Kunststoffteile, Chromteile, Gummireifen, einen neuen Bogen Nassschiebebilder sowie eine Bau- und Bemalungsanleitung. Das fertige Modell misst 34 cm — rechnen Sie damit: ein Truck in 1:24 ist ein großes Modell und braucht viel Platz in der Vitrine. Der Hersteller ordnet ihn den anspruchsvolleren Bausätzen für erfahrene Modellbauer zu.
Australische Fernverkehrszugmaschinen sind eine Kategorie für sich. Sie fahren mit sogenannten road trains — Zügen aus mehreren Aufliegern, Dutzende Meter lang, durch das menschenleere Outback, wo zwischen den Halten Hunderte Kilometer Nichts liegen. Daraus ergibt sich ihr Aussehen: massive Kühlung wegen der Hitze und der langen Steigungen mit gewaltigem Gewicht, Bull Bars zum Schutz der Front beim Zusammenstoß mit Kängurus oder Rindern, Zusatztanks, kräftige Zusatzscheinwerfer und ein robustes Fahrgestell. Die Trucks sind der Stolz ihrer Fahrer und Besitzer, die sie mit Chrom, Lack und Grafik schmücken — genau hier führt der Weg zu den Show Trucks, zu denen Black Thunder gehört.
Trucks in 1:24 sind bei Italeri eine eigene Disziplin — große Modelle mit viel Chrom, die oft als Show Trucks mit Betonung auf Hochglanz gebaut werden. Richten Sie das Vorgehen danach aus: Aufbau und Fahrerhaus müssen glatt sein, denn schwarzer Glanzlack zeigt jede Unebenheit. Schleifen, mit Füller füllen und mit der Airbrush in dünnen Schichten spritzen; nach den Nassschiebebildern mit Klarlack überlackieren und mit Polierpaste auspolieren. Chromteile nicht mit bloßen Fingern anfassen und vorsichtig abtrennen — beschädigtes Chrom lässt sich kaum kaschieren. Rahmen und Fahrgestell baut und lackiert man praktischerweise, bevor das Fahrerhaus daraufgesetzt wird. Wer ein realistisches Arbeitstier will, kann eine feine Staubschicht auf Fahrgestell und Tanks legen; Fahrerhaus und Chrom aber im Glanz belassen — der Kontrast ist genau das, was den australischen Truck lebendig macht.
Das Modell wird unmontiert und unlackiert geliefert. Kleber, Farben und Zubehör sind nicht im Lieferumfang enthalten, sofern der Katalog nichts anderes angibt. Der Auflieger ist nicht im Lieferumfang enthalten.
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