Masken im Maßstab 1:48 für die Verglasung der einsitzigen Version des Schlachtfliegers Iljuschin Il-2. Die Masken decken das Glas von außen und von innen ab, und der Bogen enthält zwei Sätze Masken für Hoheitszeichen.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Der Schlachtflieger, den man den fliegenden Panzer nannte, hatte einen ungewöhnlichen Kern der Konstruktion: Die Panzerwanne um Motor, Kühler, Kraftstofftank und Pilot war kein zusätzlicher Schutz, sondern ein tragender Teil der Zelle. Die ursprüngliche einsitzige Ausführung hatte hinter dem Piloten keinen Schützen, und gerade das erwies sich im ersten Einsatzjahr als teurer Fehler. Deutsche Jäger griffen von hinten oben an, wo die Panzerung endete, und die Verluste waren gewaltig. Ab Ende 1942 wurde deshalb die zweisitzige Version mit verglaster Schützenkanzel gebaut, sodass die frühen einsitzigen Stücke die kennzeichnende Gestalt gerade der ersten Kriegszeit sind.
Unbenutzte Folie braucht drei Dinge: eine ebene Fläche, Schatten und Zimmertemperatur. Ein gebogener Bogen merkt sich die Form, und ein Teil sitzt dann nur mit einer Hälfte auf. Sonnenlicht härtet den Kleber, Wärme über einem Heizkörper lässt ihn dagegen fließen und die einzelnen Konturen verschieben sich im Träger. Der sicherste Ort ist die geschlossene Schachtel des Bausatzes, der Bogen flach zwischen Kartons.
Zwei Sätze Zeichen geben Raum für einen Fehler, denn die roten Sterne werden in mehreren Schichten gespritzt.
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