Zwölf Markierungsvarianten für die Supermarine Spitfire Mk.VIII bei britischen, kanadischen, australischen und südafrikanischen Verbänden im Maßstab 1:48.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die Mk.VIII war eine Spitfire, gebaut für große Entfernungen und heißes Klima. Während in Europa die Mk.IX das Feld beherrschte, gingen die Achter ins Mittelmeer, nach Burma und nach Australien. Genau dort entstanden Tarnungen, die Sie an europäischen Maschinen nie sehen werden, und der Bogen verfolgt sie über vier Kontinente.
Reizvoll am Bogen ist die Vielfalt der Betreiber. Neben britischen Squadrons finden sich hier südafrikanische Einheiten, die kanadische 417. Squadron aus Italien und australische Verbände zur Verteidigung der Nordküste. Aus einem Artikel setzt sich der Modellbauer so eine kleine Schau des alliierten Einsatzes abseits der Westfront zusammen.
Prüfen Sie vor dem Aufkleben anhand der Zeichnung die Lage der Seriennummer am Rumpf; bei Maschinen mit der australischen Kennung A58 sitzt sie anders als bei britischen. Kleine Unterschiede dieser Art sind genau das, was ein Kenner am fertigen Modell zuerst bemerkt.
Für Sammler ist die Achter auch deshalb dankbar, weil bei ihr sowohl gekürzte Flügelenden als auch die volle Spannweite üblich waren. In Verbindung mit dem Wüstenfilter unter dem Bug erhält die Maschine eine Silhouette, die sich mit europäischen Versionen nicht verwechseln lässt.
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