Felgen mit dreizehn Zoll im Stil der Sportausstattung des späten Mini, ein Satz von vier Stück für den Maßstab 1:24. Gummi liegt nicht bei.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Ein Rad mit dreizehn Zoll klingt heute nach einem Maß aus der Reserve, unter dem Mini war es aber ein Schritt nach oben. Die Serienfahrzeuge fuhren mit zehn Zoll, und erst die späte Sportausstattung der neunziger Jahre brachte die breitere Dreizehn, zu der auch verbreiterte Kotflügelkanten gehörten. Der kleine Wagen spreizte sich damit optisch zur Seite und die Spur vergrößerte sich so weit, dass sich auch seine Haltung in der Kurve änderte.
Gerade die verbreiterten Radläufe sind am Modell entscheidend. Ohne sie steht das Rad aus der Fläche der Karosserie hervor und der Bau sieht unfertig aus, mit ihnen folgt er dagegen genau dem Vorbild vom Ende der Fertigung. Die Mehrspeichenzeichnung der Felge ist dicht und verschmilzt im kleinen Maßstab, es lohnt sich deshalb, die Vertiefungen mit einem dunklen Ton zu betonen und die Stirnfläche hell zu belassen.
Innen liegen vier Felgen ohne Reifen. Wer das Rad in einem Schritt fertig haben will, greift zum Schwesterartikel desselben Designs, der auch den Gummi trägt; dieser hier ist für Erbauer bestimmt, denen der Gummi aus dem ursprünglichen Bausatz oder aus eigenen Vorräten genügt. Die Innenseite der Felge ist bei einem so kleinen Durchmesser fast unsichtbar, die Hauptaufmerksamkeit gilt also der Stirnseite.
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