Satz aus vier Masken der Hoheitszeichen für den Doppeldecker Albatros D.III im Maßstab 1:32. Die Maschine hatte keine Kanzelhaube, Masken der Verglasung enthält der Satz daher nicht.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die Albatros D.III gehörte 1917 zu den Stützen der deutschen Jagdwaffe und ihr Pilot saß in einem offenen Cockpit, geschützt höchstens durch eine kleine ebene Scheibe. Eine Kanzelhaube, wie sie Maschinen des Zweiten Weltkriegs kennen, hatte sie schlicht nicht. Dem entspricht der Inhalt der Packung: vier Masken der Hoheitszeichen und nicht mehr. Bei Jägern aus späterer Zeit bilden gerade die Teile für die Verglasung den größten Teil des Inhalts, hier entfallen sie schon durch die Bauart.
Die Flügel eines Doppeldeckers haben eine gerippte Bespannung, die sich unter einem Schiebebild als Reihe flacher Wellen abzeichnet, und der Saum des Schiebebilds verrät sich auf einer solchen Oberfläche fast immer. Ein gespritztes Zeichen hat dieses Problem nicht: es legt sich in jede Vertiefung und hat keine eigene Dicke. Bei Maschinen des Ersten Weltkriegs änderte sich die Form des Kreuzes zudem binnen eines Jahres mehrfach, ein genauer Schnitt der Maske ist für die Treue des Baus also wesentlich.
Lassen Sie den Grundanstrich vor dem Spritzen gründlich aushärten, auf einer weichen Schicht würde die Maske beim Abnehmen die Farbschicht mitreißen. Drücken Sie die Ränder mit einem stumpfen Werkzeug an und spritzen Sie leicht, damit die Farbe in den Vertiefungen zwischen den Rippen nicht unter die Kante gerät.
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