Munitionsset für die deutsche kurze Kanone im Kaliber 7,5 cm, verwendet in der Panzer- wie in der Sturmgeschützausführung. Maßstab 1:35.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die kurze Kanone im Kaliber 7,5 cm gehörte zur Bewaffnung früher deutscher Panzerfahrzeuge des Zweiten Weltkriegs. KwK bezeichnet die Ausführung für den Panzerturm, StuK dieselbe Waffe im Sturmgeschütz auf Kettenfahrgestell ohne Turm; der Unterschied liegt also im Träger, nicht in der Ballistik. Das kurze Rohr gab dem Geschoss eine niedrige Mündungsgeschwindigkeit, was an Durchschlagsleistung nahm, für die eigentliche Aufgabe aber genügte: für das Feuer auf Maschinengewehrnester, befestigte Punkte und lebende Kräfte, also für die unmittelbare Unterstützung der Infanterie.
Grundlage war die Sprenggranate, dazu kamen Nebelpatronen und Panzermunition, deren Leistung gegen immer stärker gepanzerte Ziele jedoch bald nicht mehr ausreichte. Das änderte erst die Hohlladungsgranate, deren Wirkung nicht von der Auftreffgeschwindigkeit abhängt; mit ihr wurde auch die kurze Siebenfünf auf geringere Entfernung gefährlich für gepanzerte Ziele.
Für Erbauer früher deutscher Panzerfahrzeuge in 1:35 und für Gestalter von Szenen, in denen man in den Kampfraum sieht. Die Patronen passen in die Munitionslagerung in Wanne und Turm, in ausgelegte Kisten neben dem Fahrzeug und in die Hände von Figuren am Verschluss. Die Packung enthält die Munitionsteile. Modell, Figuren, Farben und Kleber sind nicht enthalten, sofern nicht anders angegeben.
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