Farbige Displays und Instrumentenpanels für den Jäger der fünften Generation Lockheed Martin F-35A Lightning II im Maßstab 1:48, in zwei Varianten auf einem Bogen.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die Lightning II hat das geteilte Instrumentenbrett vollständig verlassen. Vor dem Piloten liegt ein einziger großflächiger Touchscreen, den sich die Besatzung je nach Lage einteilt, und die Flugdaten werden in das Visier des Helms projiziert. Die klassischen runden Instrumente sind aus dem Cockpit verschwunden, was aus Sicht des Modellbauers bedeutet, dass die Glaubwürdigkeit mit der Zeichnung des Bildschirms steht und fällt.
Die Variante A ist die landgestützte Version mit klassischem Fahrwerk und eingebauter Kanone, betrieben vor allem von der US Air Force und einer Reihe europäischer wie asiatischer Nutzer. Den Antrieb besorgt ein einziges Triebwerk Pratt & Whitney F135, das stärkste, das je in einen Jäger eingebaut wurde.
Auf dem Bogen liegen beide Möglichkeiten nebeneinander, und der Erbauer entscheidet danach, wie er das Modell bauen will. Der Unterschied zwischen dunklem Glas und leuchtender Fläche verändert dabei die Wirkung der ganzen Kabine. Ein ausgeschalteter Bildschirm passt zu einem Modell, das mit heruntergeklappter Leiter auf dem Vorfeld steht, die leuchtende Version mit der taktischen Lage gehört zu einer im Einsatz festgehaltenen Maschine oder in ein Diorama mit laufendem Aggregat.
Wählen Sie vorher aus, welche der beiden Gestalten Sie verwenden, und schneiden Sie nur sie aus. Die zweite bleibt auf dem Bogen als Reserve für den Fall einer Beschädigung beim Hantieren.
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