Satz Maskierfolien für die Kanzelverglasung des Jagdflugzeugs Republic P-47 Thunderbolt in den Versionen D und M, Maßstab 1:48. Er deckt die Haubenrahmen von außen und vom Pilotenraum aus ab, und die Formen passen auf die Auflage der Marke Hasegawa.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die Republic P-47 entstand um einen Sternmotor von Pratt & Whitney mit fast sechsundvierzig Litern Hubraum und um einen erst hinter dem Piloten untergebrachten Turbolader. Wegen der langen Leitungen wuchs der Rumpf zu einem Volumen an, für das die Besatzungen den Spitznamen Jug verwendeten. Das Leergewicht überstieg vier Tonnen, dennoch überholte die Maschine im Sinkflug alles, was die Luftwaffe ihr entgegenstellte.
Die Version D bekam in den späteren Fertigungsblöcken eine Tropfenhaube und einen abgesenkten Rücken, womit sich dem Piloten endlich die Sicht nach hinten öffnete. Die Bezeichnung M gehörte einer kurzen Serie von hundertdreißig Stück mit aufgeladenem Motor und einer Geschwindigkeitsreserve gegen die V-1 und gegen Strahlmaschinen; beide Versionen teilen dieselbe Kanzelform, und deshalb deckt sie ein einziger Satz ab.
Die gestanzten Formen werden noch vor dem Spritzen der Grundierung auf die Rahmen von Haube und Frontscheibe gelegt. Die Teile für die Innenseite werden von innen in die Verglasung eingesetzt, der Rahmen bekommt also auch dort Farbe, wohin der Pinsel schwer gelangt. Nach dem Trocknen werden die Folien mit der Pinzette abgezogen, und die Rahmenkante bleibt scharf.
Das Modell des Flugzeugs selbst muss getrennt beschafft werden.
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