Dreizehn Markierungsvarianten von Spitfires aus Südostasien, Nassschiebebilder für Modelle im Maßstab 1:48.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Das Kommando für Südostasien steht meist im Schatten des europäischen Kriegsschauplatzes, dabei gerieten die Spitfires gerade dort in Bedingungen, für die sie nicht gebaut waren: Feuchtigkeit, Staub, Monsun und in den Dschungel geschlagene Flugplätze. Der Bogen versammelt dreizehn Maschinen, die dieses Umfeld in den Jahren 1944 und 1945 durchliefen.
Am zahlreichsten ist die Version Mk.VIII vertreten, die gleich zehn der dreizehn Varianten tragen. Ergänzt wird sie durch zwei Maschinen Mk.VC und eine Mk.XIVE aus Singapur aus dem Jahr 1945. Unter den Einheiten finden Sie die Squadrons Nr. 615, 81, 152, 607, 67, 155 und 17, dazu ein Flugzeug einer Ausbildungseinheit der Jagdfliegerei. Unter den Namen der Piloten fehlen auch Angehörige der australischen und der neuseeländischen Luftstreitkräfte nicht, die in diesem Raum gemeinsam mit den Briten dienten.
Dreizehn Varianten auf einem Bogen bedeuten, dass ein Blatt für mehrere Modelle reicht. Es lohnt sich deshalb, sparsam auszuschneiden, dicht am Druck, und den Rest dunkel und trocken aufzubewahren, damit die Folie nicht vergilbt. Die Farbgrundlagen Südostasiens weichen zudem von den europäischen ab, rechnen Sie mit einer dunkelgrünen und dunkelgrauen Oberseitentarnung. Maschinen dieses Kriegsschauplatzes trugen außerdem meist breite Streifen an Tragflächen und Leitwerk, sodass ein fertiges Modell nie langweilig wirkt, selbst wenn es bei einem einzigen Grundfarbton bleibt.
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