Ersatzstützen des Fliegerabwehrwagens Morris C9/B in Fahrstellung, Maßstab 1:35. Resinteile für den Bau des Fahrzeugs in Fahrt, mit eingeklappten und gesicherten Armen der Stützen.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Der britische Morris C9/B trug auf dem Fahrgestell eines Lastwagens ein Bofors-Geschütz im Kaliber vierzig Millimeter. Damit die Waffe beim Feuern nicht das ganze Auto ins Schwanken brachte, ließ die Besatzung vier Stützen zu Boden. Bevor der Wagen aber losfuhr, musste sie diese wieder anheben, an die Seiten klappen und sichern – und genau diesen Zustand gibt das Set wieder.
Ein Detail, das ein Laie nicht bemerkt, ein Modellbauer aber schon: Ein Fahrzeug in Bewegung mit eingeklappten Stützen sieht anders aus als eine feuerbereite Maschine. Wer eine Kolonne auf dem Marsch baut, braucht am Rahmen anliegende Arme; wer eine Stellung einer Batterie baut, greift zur Variante mit ausgelegten Stützen. Das Set löst die erste der beiden Lagen. Der Unterschied ist von hinten und von der Seite am deutlichsten, also aus den Blickwinkeln, aus denen ein fertiges Modell gewöhnlich fotografiert wird.
Die Teile werden mit einer Säge mit feinem Zahn von den Gießblöcken abgetrennt; ein Brechen würde die dünnen Profile zerbrechen. Vor dem Kleben legt man die Arme am besten trocken an und prüft, ob sie der Form der Bordwand folgen. Wir empfehlen, die Verbindungen mit Sekundenkleber und einer dünnen Schicht Klebemasse zu sichern. Nach dem Trocknen lohnt es sich, die Verbindung noch einmal gegen das Licht zu prüfen, ob zwischen Arm und Rahmen keine Lücke geblieben ist. Farben liegen nicht bei, der Ton wird nach dem Anstrich des ganzen Wagens gewählt.
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