Metallischer Ton zwischen Kupfer und Gold: Number Five Copper Gold im Gebinde zu dreißig Millilitern, gedacht für mechanische Bauteile und Legierungsoberflächen.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Der Farbton steht genau auf der Grenze zwischen Kupfer und Gold, und der Hersteller zielt damit auf die metallischen Partien des Modells – auf Teile aus Sonderlegierungen, wärmeverfärbte Oberflächen und überall dorthin, wo reines Gold protzig und Kupfer zu orange wirken würde. Das Gebinde fasst dreißig Milliliter, die Konsistenz ist auf die Airbrush ausgelegt.
Am besten kommt er an der Mechanik zur Geltung: Getriebegehäuse, Kupplungskörbe, Ringe der Auspuffanlage, Zahnräder, Lagergehäuse, Kupplungsscheiben. Ebenso gut dient er als goldener Akzent an Felgen und an kleinen Schrauben, wo er das Material vom umgebenden Stahl abhebt. Am Diorama übernimmt er Messingelemente und Geländer.
Metallische Töne unterscheiden sich von Deckfarben auch darin, wie sie auf Licht reagieren. Aus einem Winkel wirken sie fast braun, aus einem anderen leuchten sie golden, deshalb sollte man das Ergebnis bei derselben Beleuchtung beurteilen, in der das Modell später in der Vitrine steht. Eine Probe auf einem Reststück Kunststoff spart viel Übermalen.
Für Erbauer von Motoren, Getrieben und offen liegenden mechanischen Baugruppen, die ihre Palette metallischer Töne über das übliche Silber und Gold hinaus erweitern wollen.
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