Beifahrer der britischen Wüstenpatrouille LRDG aus der ersten Figurenserie. Resinguss im Maßstab 1:35.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die zweite Figur aus der ersten Serie zu den britischen Wüstenpatrouillen, gegossen aus Resin im Maßstab 1:35. Der Platz neben dem Fahrer gehörte in der Patrouille dem Mann, der die Karte auf den Knien hatte und den Kurs berechnete, weshalb es eine dankbare Figur für das Fahrerhaus wie für eine eigenständige Szene ist.
In der offenen Sandebene gibt es keine Wegweiser, und die Magnetnadel verhält sich im Blechfahrzeug unzuverlässig. Die Patrouillen benutzten deshalb einen Sonnenkompass, der die Richtung nach dem Schatten eines Stifts auf der Skala bestimmt, und überprüften ihre Position abends durch Messung der Sternhöhen. Ein Fehler von wenigen Grad bedeutete, den Brunnen zu verfehlen, von dem die Rückkehr der ganzen Gruppe abhing.
Kleine Blasen, die im Abguss hier und da auftauchen, mit einem Tropfen Sekundenkleber füllen und überschleifen. Gesichter in diesem Maßstab beleben drei Hauttöne: der Grundton, ein dunklerer in den Vertiefungen und ein hellerer auf Nase und Wangenknochen. Verbrannte Haut lässt sich mit einem sehr dünnen rötlichen Filter über Stirn und Nasenrücken andeuten.
Eine Karte oder Mappe auf den Knien lässt sich aus dünnem Papier ergänzen, falls der Abguss sie nicht hat.
Sie kommt als roher Abguss; Bemalung und ein etwaiger Sockel bleiben Ihnen überlassen.
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