Ein Paar Haupträder aus Resin für das große Modell der Spitfire, diesmal mit fünf Speichen in der Scheibe. Dabei sind drei unterschiedliche Reifen, unter denen Sie nach der Aufnahme Ihrer konkreten Maschine wählen.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die Spitfire legte in neun Jahren Fertigung fast um die Hälfte an Abflugmasse zu. Aus einer leichten Maschine mit einem Motor von etwas über tausend Pferdestärken wuchs eine Maschine mit dem V12-Motor Griffon, längerer Nase, stärkerer Bewaffnung und Kraftstoffvorrat für Begleitflüge. All das setzte am Ende auf zwei Rädern auf, und so griffen die Konstrukteure zu festeren Scheiben und robusteren Reifen. Die Fünfspeichenausführung gehört in diese spätere Etappe.
Die Packung enthält ein Paar aus Resin gegossener Haupträder und dazu drei Reifen mit abweichender Zeichnung der Lauffläche. Das Gussteil hat keine Trennnaht über den Reifen, der unangenehmste Teil des Verputzens entfällt also, und die feine Beschriftung an der Seitenwand bleibt auch nach dem Spritzen lesbar.
Die entscheidende Anschaffung ist stets der Bausatz selbst, denn er bestimmt Version, Bewaffnung und Farbschema. Eine Aufwertung des Fahrwerks anzugehen ergibt erst in dem Augenblick Sinn, in dem der Rumpf verklebt ist und der Erbauer sieht, wie das Modell steht. Erst dann erkennt man, ob die Werksräder in der Form den Fotografien entsprechen, die er zu dem Vorhaben zusammengetragen hat.
Eine kleine Ergänzung, die darüber entscheidet, wie das ganze Modell in dem Augenblick wirkt, in dem man es von der Seite und auf Augenhöhe betrachtet.
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