Die MZ ES 250/2 mit einem Lasten-Seitenwagen von Stoye im Maßstab 1:87 ist ein Gespann für die Eisenbahnszene und für die Vitrine eines Sammlers kleiner Maßstäbe.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Modell eines Motorrads mit Seitenwagen in der Eisenbahngröße 1:87. Das Paar aus der Maschine aus Zschopau und dem Lastenwagen Leipziger Fertigung war in Osteuropa ein gewöhnliches Arbeitsmittel – es fuhr Post, Ersatzteile und kleine Waren dorthin, wo sich ein Automobil nicht lohnte.
Die Marke MZ knüpfte in Zschopau an eine ältere Überlieferung des Motorradbaus an und die Reihe ES erwarb sich den Ruf einer sehr widerstandsfähigen Reisemaschine. Die Version ES 250/2 erkennt man an den kantigeren Formen von Tank und Verkleidung; angetrieben wurde sie von einem Einzylinder-Zweitaktmotor und der Bau rechnete mit dem dauernden Betrieb mit Seitenwagen. Seitenwagen der Marke Stoye standen im Angebot in einer Personen- wie in einer Lastenausführung zur Verfügung – gerade die Lastenvariante macht aus dem Motorrad ein kleines Nutzfahrzeug.
Das Ganze ist kaum ein paar Zentimeter lang, die größte Aufmerksamkeit verdient also die Passgenauigkeit des Wagenrahmens zum Motorrad; erproben Sie trocken die Stellung beider Räder, damit das Gespann gerade steht. Die Grundierung tragen Sie so dünn wie möglich auf, sonst verschwindet die feine Zeichnung. Verchromte Flächen vertritt ein Silberstift, den Sattel mattes Schwarz mit einer Andeutung der Naht. Die Ladefläche des Wagens können Sie mit eigener Ladung füllen und der Szene damit eine Geschichte geben.
Das Gespann wird unmontiert und unlackiert geliefert, die Fertigstellung liegt beim Modellbauer.
Unsere Berater und Sortimentskenntnisse sind bereit, Ihre Fragen zu beantworten (Mo–Fr, 8–18 Uhr).
Fragen Sie, was Sie brauchen, wir antworten so schnell wie möglich.
Texte von Kunden im Ratgeber spiegeln ausschließlich die Meinungen und Standpunkte der Kunden wider. Das Unternehmen MNF trade s.r.o. genehmigt oder überprüft Kundentexte nicht im Voraus.
Es gibt noch keine Fragen hier. Seien Sie der Erste, der fragt!