Elf Zehntelmillimeter, die vorletzte Größe des Programms. Ein Sechskant mit niedrigerem Profil dort, wo die Verbindung deutlich zu sehen sein soll.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Elf Zehntelmillimeter gehören bereits zu den Durchmessern, bei denen sich die Wirkung des ganzen Modells entscheidet. Ein so großer Kopf zieht das Auge an und wird zum Orientierungspunkt: An ihm leitet der Betrachter unbewusst ab, wie groß die Maschine als Ganzes ist. Es zu übertreiben heißt, sich die eigene Arbeit an den feinen Details ringsum aufzuzehren.
Das Profil der Krone bleibt auch in dieser Größe verringert, der Kopf sieht also nicht wie ein auf die Oberfläche gesetzter Zylinder aus. An einem echten Motorrad entspricht ein solcher Durchmesser den Schrauben der Bremssättel, der Aufnahme der Schwinge oder den großen Verbindungen des Rahmens, also Stellen, an denen Massigkeit angebracht ist.
Die Packung der größeren Durchmesser umfasst diese Größe als vierte von fünf. Wer sein erstes Modell dieser Art baut, greift gewöhnlich zum Set, denn er kann nicht im Voraus abschätzen, wo welche Größe auftaucht. Ein erfahrenerer Modellbauer kauft dagegen einzeln: Er misst die Durchmesser einmal am Vorbild ab und legt danach nur die nach, die ihm ausgehen.
An großen Köpfen ist am besten von allem zu sehen, wie der Bohrer geführt wurde. Weicht die Öffnung ab, neigt sich der Kopf und die fertige Verbindung wirkt beschädigt. Bereiten Sie das Bohren deshalb mit einem Körner vor und machen Sie die ersten Umdrehungen mit den Fingern, nicht im Ständer.
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