Deutsche verformte Fässer für Kraftstoff mit einem Inhalt von 200 Litern und mit Spuren von Beschuss, Maßstab 1:35.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Das Zweihundertliterfass war das Behältnis für den Transport von Kraftstoff. Es wurde auf Lastwagen gefahren, an Nachschubstellen gestapelt und häufte sich bei den Werkstätten. Das dünne Blech hält nichts aus: Eine nahe Explosion genügt und die Wand wird eingedrückt, durchschossen oder aufgerissen. Eben deshalb gehören beschädigte Stücke zu den häufigsten Kleinigkeiten am Gefechtsfeld, wo sie auf den ersten Blick erklären, was dort geschehen ist.
Nach dem Namen sind es deutsche Kraftstofffässer mit 200 Litern Inhalt im Maßstab 1:35, verformt ausgeführt, mit Spuren von Beschuss. Die Beschädigung ist unmittelbar am Teil ausgeformt, die Beulen müssen also nicht nachträglich eingeschlagen werden.
Bei Vorbereitung und Kleben richten Sie sich nach der Anleitung des Herstellers, entfetten Sie die Oberfläche vor dem Bemalen aber in jedem Fall. Beginnen Sie mit dunkler Grundierung, tragen Sie darauf die Farbe des Fasses auf und deuten Sie abgeplatzten Lack mit einem Schwämmchen oder der Pinselspitze an, vor allem an Kanten und um die beschädigten Stellen. Die Ränder der Durchschüsse heben Sie mit dunkler Lasur und Rost hervor, denn dort korrodiert das blanke Blech am schnellsten. Auslaufenden Kraftstoff deuten Sie mit einer glänzenden Schicht nur in einem schmalen Streifen unter der Öffnung an.
Das Set ist für Erbauer von Dioramen vom Gefechtsfeld und für die Ergänzung einer Vitrine mit Gerät. In der Packung sind keine Farben, kein Kleber und keine Unterlage des Dioramas, sofern nicht anders angegeben.
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