Eine zerstörte Hauswand im Maßstab 1:35 für Szenen aus Straßenkämpfen. Eine fertige Grundlage der Ruine ohne das mühsame Brechen eines eigenen Baus.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Eine zerstörte Wand ist im Diorama das ausdrucksstärkste Stück Bau. Anders als eine ganze Fassade zeigt sie, was im Inneren steckt: Schichten des Putzes, das Mauerwerk darunter, grobe Bruchflächen und Schutt am Fuß. Zugleich öffnet sie den Blick in den Innenraum, die Szene lässt sich also von außen wie von innen lesen und ein ganzes Haus muss dafür nicht gebaut werden.
Waschen und entfetten Sie das Element vor dem Bemalen, schneiden Sie überschüssiges Material mit scharfer Klinge ein Stück vom Teil entfernt ab und schleifen Sie den Rest. Lassen Sie die Bruchflächen gröber als den glatten Putz, denn eben der Gegensatz beider Oberflächen macht eine Ruine glaubwürdig. Gehen Sie von einer dunklen Grundierung zu helleren, von oben geführten Spritzgängen über, damit sich in den Nischen der Schatten hält. Schutt und Staub am Fuß der Wand ergänzen Sie mit Streugut und Pigment; die Flecken lassen Sie senkrecht laufen, wie sie das Regenwasser führen würde.
Für Modellbauer, die Gefechtsszenen im Maßstab 1:35 bauen und eine fertige Grundlage statt des mühsamen Brechens einer eigenen Wand wollen. Das Element lässt sich mit weiteren Abschnitten zu einer längeren Häuserfront verbinden. Mehrere Wände tragen ähnliche Namen, vergleichen Sie deshalb vor dem Kauf die Abbildung. Farben, Kleber und Streugut gehören nicht zur Lieferung, sofern nicht anders angegeben.
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