Maskierfolien für die ausgedehnte Verglasung des Bombers Junkers Ju 88A-4 im Maßstab 1:32, geschnitten auf das Modell von Revell.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die Ju 88 entstand als schneller Bomber, doch im Lauf des Krieges wurde daraus eine Universalmaschine für den Sturzangriff, die Aufklärung und die Nachtjagd. Die Variante A-4 gilt als ausgewogenste Gestalt des Bomberzweigs: Sie bekam die Motoren Jumo 211J, verlängerte Flügel mit größerer Spannweite, verstärkte Fahrwerksbeine und bessere Abwehrstände. Die vierköpfige Besatzung saß zusammen im verglasten vorderen Teil, den deutsche Flieger seiner Form wegen nach einem Käfer benannten. Genau diese Verglasung macht aus dem Modell im großen Maßstab eine ordentliche Geduldsprobe.
Die vordere Kabine der Ju 88 hat Dutzende unregelmäßiger Scheiben, und viele davon biegt die gerundete Form des Glases. Die vorgeschnittenen Masken beseitigen dieses Problem: auflegen, andrücken und lackieren. Die Packung deckt die Vorder- und die Rückseite ab, der Rahmen kann also von innen in der Kabinenfarbe und von außen in der Tarnung stehen.
Die gesparte Zeit ist nicht der einzige Vorteil. Der scharfe Übergang zwischen Glas und Rahmen wirkt glaubwürdiger als eine freihändig gezogene Linie, und bei einem Modell dieser Größe fällt das jedem sofort auf. Die Folie schützt die durchsichtigen Flächen zudem vor Farbnebel.
Zeichen und Nassschiebebilder schließt diese Position nicht ein, sie ist ausschließlich auf das Glas ausgerichtet.
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