Beidseitige Maske der Verglasung der Douglas B-26B-50 Invader im Maßstab 1:48, angepasst an die Form aus der Artikelbezeichnung.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Maskierbogen für die Rahmung der Kanzel und der übrigen verglasten Flächen der Invader in der Gestalt, die die Maschine nach der Umbenennung trug. Die Ausschnitte decken die äußere und die innere Seite der Teile ab und entsprechen dem im Namen genannten Bausatz von ICM.
Die Bezeichnung B-26 bekam die Invader erst 1948, als die amerikanischen Luftstreitkräfte die eigene Kategorie der Angriffsmaschinen abschafften und der ältere Träger derselben Zahl bereits ausgedient hatte. Es ging also nicht um ein neues Flugzeug, sondern um ein neues Etikett auf einer bewährten Zelle. Unter dem neuen Namen durchlief der Typ eine zweite Laufbahn über der koreanischen Halbinsel, wo er vor allem nachts arbeitete. Die Besatzungen flogen gegen Kolonnen auf den Nachschubwegen und verließen sich darauf, dass sich die Maschine tief und lange halten würde. Dieser Dienst brachte dem Typ einen Ruf ein, den der ursprüngliche Einsatz in Europa bei weitem nicht erreichte.
Es geht nicht nur um die Haube über dem Piloten. Die Invader hat Verglasung auch über dem hinteren Stand und weitere kleine Fenster, Rahmen gibt es also viele und sie haben unterschiedliche Breiten. Setzen Sie die inneren Ausschnitte auf, bevor Sie die Teile in den Rumpf einkleben, sonst kommen Sie an die Unterseite nicht heran. Der äußere Teil kommt erst nach dem Trocknen der Grundfarbe an die Reihe, denn sonst würde sich der Rand der Schablone in den weichen Anstrich abdrücken.
Unsere Berater und Sortimentskenntnisse sind bereit, Ihre Fragen zu beantworten (Mo–Fr, 8–18 Uhr).
Fragen Sie, was Sie brauchen, wir antworten so schnell wie möglich.
Texte von Kunden im Ratgeber spiegeln ausschließlich die Meinungen und Standpunkte der Kunden wider. Das Unternehmen MNF trade s.r.o. genehmigt oder überprüft Kundentexte nicht im Voraus.
Es gibt noch keine Fragen hier. Seien Sie der Erste, der fragt!