Satz geformter Folien für die Fahrwerksschächte des Nachtjägers Gloster Meteor NF.14 im Maßstab 1:48, laut Bezeichnung für den Bausatz von Sword geschnitten.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die NF.14 schloss die Entwicklungslinie der zweisitzigen Nachtmeteore ab. Gebaut hat sie die Firma Armstrong Whitworth, und gegenüber den älteren Nachtversionen erkennt man sie vor allem an der Kanzel: Statt der stark verrahmten Haube bekam sie eine einteilige, tiefgezogene Haube, unter der die Besatzung unvergleichlich besser sah. Der verlängerte Bug barg das Radar, der Flügel blieb nach dem Vorbild der frühen Meteore lang. Die Royal Air Force überwachte mit ihr den Nachthimmel bis Ende der fünfziger Jahre, danach dienten die überlebenden Maschinen als Navigationsschulflugzeuge aus.
Die Zuschnitte decken beide Schächte in den Triebwerksgondeln sowie den Bugschacht ab und berücksichtigen auch die Flächen, die nach dem Schließen der Klappen von außen zu sehen sind. Die Formen folgen den Umrissen des in der Bezeichnung genannten Bausatzes, es muss also nichts nachgearbeitet werden.
Die zweisitzigen Nachtversionen waren für ihre Zeit überraschend große Flugzeuge, und ihre Silhouette erkennen Sie am gestreckten Bug wie an der von den ersten Serien geerbten Spannweite. Neben den einsitzigen Maschinen wirken sie im Regal ungewohnt kräftig.
Das Angebot umfasst die Maskierfolien allein im Maßstab 1:48. Bausatz und Lackiermaterial beschaffen Sie gesondert.
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