Maskierbogen im Maßstab 1:72 für das japanische Beobachtungswasserflugzeug Mitsubishi F1M2 Pete. Die Schattierung gibt den bespannten Flächen des Doppeldeckers Tiefe und Gliederung.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Masken für die Airbrush für den Beobachtungsdoppeldecker Mitsubishi F1M2 im Maßstab 1:72. Damit lassen sich Ruder und Querruder so schattieren, dass der glatte Kunststoff Tiefe bekommt und wie über ein Gerüst gespannter Stoff wirkt. Dabei wird nichts graviert und nichts nachgeschliffen.
Die F1M2 war ein katapultiertes Beobachtungsflugzeug auf Schwimmern, das japanische Kreuzer und Schlachtschiffe mitführten. Sie wirkte altertümlich, war aber außerordentlich wendig, und so übernahm sie neben Artilleriebeobachtung und Aufklärung auch U-Jagd-Patrouillen, Geleitschutz und im Notfall sogar die Rolle eines Jägers gegen langsame Ziele. Die Anordnung mit einem großen tragenden Schwimmer unter dem Rumpf und zwei Hilfsschwimmern unter den Flügeln war bei der Kaiserlich Japanischen Marine üblich. Der Aufbau verband ein Metallgerüst mit Stoffbespannung an den Ruderflächen. Gebaut wurden über tausend Stück, und sie diente vom Kriegsbeginn bis zum Kriegsende. Die Alliierten kannten sie unter dem Namen Pete.
Beim Doppeldecker lohnt es sich, Fläche für Fläche vorzugehen und jede trocknen zu lassen, bevor die nächste an die Reihe kommt. Stiele und Verspannung schützen Sie mit einem Stück Band, damit kein Übersprühnebel darauf gelangt. Erst zum Schluss vereinheitlichen Sie die gesamte Oberfläche mit einer dünnen Lackschicht.
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