Töne der modernen britischen Marineluftwaffe: drei Stufen von Meergrau, Barley Grey, ein heller Ton und Weiß.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Hubschrauber und Flugzeuge britischer Decks kleiden sich seit den sechziger Jahren in Grau, aber gewiss nicht in ein einziges. Je nach Typ und Zeit wechseln ein sehr dunkler Ton, ein mittlerer Ton, ein helleres Meergrau und schließlich eine matte Variante, die Spiegelungen im Flug in geringer Höhe unterdrücken soll. Diese sechs erlauben es, sie nebeneinander in einer Vitrine zu unterscheiden.
Enthalten sind auch ein heller Ton der Unterseiten, der an älteren Maschinen verwendet wurde, und ein Weiß in einem Ton, der ursprünglich zum Schutz vor Lichtblitz bestimmt war. Es erschien an Maschinen, die besondere Bewaffnung tragen konnten, und bis heute begegnet man ihm an Museumsstücken wie an Retro-Anstrichen heutiger Staffeln.
Graue Töne lassen sich am Modell mit bloßem Auge sehr schlecht vergleichen, spritzen Sie sie daher stets nebeneinander auf einen Plastikstreifen und lassen Sie sie trocknen. Der Unterschied zwischen nasser und getrockneter Farbe ist bei Grautönen größer als bei satten Tönen. Diese Reihe ist für den Auftrag mit dem Pinsel abgestimmt, was jeder schätzt, der kleine Hubschrauberteile und Rotorköpfe bemalt. Bei Hubschraubern lohnt es sich zudem, eine merklich hellere Variante des Grundtons für die der Sonne ausgesetzten Flächen anzumischen, denn die nutzen sich zuerst ab.
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