Szenenmaterial, das verrottendes Eichenlaub nachbildet. Auf den Boden von Dioramen, in Gräben und überall dort, wo der Laubfall schon länger liegen soll.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Das Material bildet Eichenlaubfall in der Phase nach, in der das Laub nicht mehr frisch daliegt, sondern sich zersetzt: der Ton ist dunkler und weniger bunt als bei frisch trockenem Laub, die Schicht wirkt gesetzt. Genau damit gibt man der Szene nicht nur die Jahreszeit, sondern auch die Dauer des Bildes. Die Form des Eichenblattes erkennt der Betrachter auch in klein, verteilen Sie es also dort, wo es zu sehen ist.
Am häufigsten kommt es auf den Waldboden, in Gräben, unter Sträucher, an die Füße von Zäunen und Mauern und in Ecken, in die der Wind das Laub schiebt. Gut dient es auch an abgestellter Technik unter Bäumen, wo sich Laub an Vorsprüngen hält. Die Schicht soll nicht gleichmäßig sein: ausgedünnte Stellen und dunklere Anhäufungen an den Rändern machen die Szene glaubwürdig.
Erproben Sie die Verteilung zuerst trocken, fixieren Sie erst dann. Bestreichen Sie den Untergrund mit verdünntem Dispersionskleber oder Kleber für Szenerien, streuen Sie das Laub auf und blasen Sie den Überschuss nach dem Trocknen ab. Arbeiten Sie in zwei bis drei dünnen Schichten, eine dichte Schicht sieht aus wie ein Teppich. Den Ton vereinheitlichen Sie mit sehr dünn aufgetragener Farbe oder Pigment; beim verrottenden Laub dunkeln Sie die untere Lage ab und lassen die obere heller. Vergleichen Sie die Blattgröße vorab mit dem Maßstab der Szene.
Kleber, Unterlage, Farben und Modell sind nicht im Lieferumfang enthalten, sofern der Katalog nichts anderes angibt.
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