Ein komplettes Cockpit aus Resin für die Fw 190A-4 in 1:48. Eduard Brassin 1:48 Fw-190A-4 cockpit ersetzt Wanne, Sitz und Seitenwände durch detaillierte Gussteile.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Der Satz tauscht das gesamte Cockpit des Bausatzes aus: die Wanne mit dem Boden, den Sitz, die Seitenwände mit der Ausrüstung und das Instrumentenbrett. Die Gussteile sind formscharf und tragen kleine Hebel und Nietung, die in eine Spritzgussform nicht hineinpassen. Am meisten bringt der Satz bei einem Modell mit aufgeschobener Haube, bei dem man gut hineinsieht.
Die Version A-4 erhielt den Motor BMW 801D-2 und vor allem das neue Funkgerät FuG 16Z, das man am kurzen dreieckigen Mast am Seitenleitwerk erkennt. Sie kam ab Herbst 1942 im Westen wie an der Ostfront zum Einsatz und in tropischer Ausführung auch über Tunesien. Die Piloten lobten den Jäger für die straffe Steuerung bei hohen Geschwindigkeiten, die gute Sicht aus der hoch angesetzten Kabine und die mächtige Bewaffnung in den Tragflächenwurzeln.
Die Gussteile sitzen meist auf Blöcken, die genau in der angedeuteten Ebene abgetrennt werden müssen, sonst stimmt die Breite des Rumpfes nicht. Das Einsetzen in die Rumpfhälften trocken erproben und die Innenwände gegebenenfalls ausschleifen. Es lohnt sich, in Teilen noch vor dem Zusammenkleben zu bemalen, damit die Düse der Airbrush in die Ecken kommt.
Es ist ein Detailsatz, den Sie zum Modell gesondert beschaffen.
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