Schaumstoffeinlage zum Abdecken der Fahrwerksräume beim Modell des Jägers P-51 D Mustang im Maßstab 1:48, auf die Bausätze der Marke Eduard geformt.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die Version D ist die, die sich die meisten Menschen unter dem Namen Mustang vorstellen: abgesenkter Rumpfrücken, Tropfenhaube mit Rundumsicht und sechs Maschinengewehre in den Flügeln. Der in Lizenz bei Packard gefertigte Merlin gab ihr Leistung in großen Höhen und Zusatztanks die Reichweite, mit der sie Bomberverbände bis über Berlin begleiten konnte. Gerade deshalb wurde sie zum Sinnbild der Fernbegleitung.
Der Flügel der Mustang verbirgt das Fahrwerk in geräumigen Öffnungen, die in der Ansicht von unten auf den ersten Blick zu sehen sind. Innen herrscht ein anderer Ton als auf der Außenfläche, und der Übergang zwischen ihnen muss scharf sein. Eine Einlage aus weichem Schaumstoff wird in die Öffnung gedrückt, spreizt sich selbst und schließt sie beim Spritzen der Umgebung zuverlässig ab. Sie klebt nicht, hinterlässt keine Reste und hält bei schonender Behandlung mehr als einen Bau aus.
Die beste Reihenfolge der Arbeiten ist einfach: zuerst das Innere der Öffnung samt Wash fertigstellen, aushärten lassen, erst dann den Schaumstoff einlegen und die Tarnung oder das polierte Metall spritzen. Wer eine Metalloberfläche lackiert, weiß zu schätzen, dass unter die Einlage kein Nebel gelangt, der den matten Ton im Inneren aufhellen würde. Bei polierten Flächen ist das wichtiger als anderswo, denn jede spätere Ausbesserung fällt darauf sofort auf.
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