Maskierfolie für Verglasung und Hoheitszeichen des Trägerjägers Grumman Hellcat in der ersten Serienausführung. Zwei Masken der Haube und vier für die Zeichen.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die erste Serienausführung des Trägerjägers von Grumman erreichte die Kampfstaffeln im Lauf des Jahres 1943 und löste auf den Decks der neuen Träger die ältere Wildcat ab. Der Einstand über den Marcus-Inseln zeigte, worin ihre Stärke lag: gegen die japanische Eins gewann sie durch Steigleistung, Panzerung und acht Maschinengewehre, nicht durch Wendigkeit. Maschinen jener Zeit haben noch einen nach hinten verglasten Rücken mit dichter Rahmung.
Die Bemalung jener Saison war dreiteilig. Den Rücken deckte dunkles Seeblau, die Flanken gingen in mittleres Blau über und die Unterseiten blieben weiß, wobei die Übergänge unscharf gespritzt wurden. Die Hoheitszeichen änderten sich dabei zweimal in einem einzigen Jahr: zum Stern im Kreis kamen seitliche Rechtecke hinzu, die bis September ein roter und ab dem Herbst ein blauer Streifen säumte. Die vier Zeichenmasken in der Packung entsprechen der Zahl der Stellen, die die Maschine an Flügeln und Rumpf trug.
Die Folie wird auf entfettete trockene Verglasung gelegt und von der Mitte zu den Rändern angedrückt. Die Farbe wird in dünnen Schichten aufgetragen, damit sie nicht unter die Kante läuft, und die Maske nach dem Trocknen mit einer spitzen Pinzette abgenommen. Ein gespritztes Zeichen hat keinen glänzenden Rand der Trägerfolie, das Ergebnis wirkt also getreuer als ein Schiebebild.
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